NIKON COOLPIX AW130 – MACHT LUST AUF TAUCHEN!

Freitag, 27. Januar 2017

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In der heutigen Zeit, in der Erlebnisse unmittelbar geteilt, veröffentlicht oder gepostet werden, stellt die Nikon AW130 ein unverzichtbares Alltagswerkzeug dar. Sand, Schlamm, Schnee oder selbst eine Wassertiefe von bis zu 30m mag dieser robusten Kamera nichts anhaben.

Stefan Heer, Gründer und Inhaber der Internetplattform Globediver.ch hat die wasserdichte und stossfeste Outdoorkamera Nikon COOLPIX AW130 getestet - und ist begeistert. Erfahre im folgenden Artikel was es ihm besonders angetan hat.

Aufbau und Funktionen

Die Nikon AW130 hat mit ihrer handlichen Bauweise Einiges zu bieten. Outdoor-Anwendungen wie Karten, Altimeter, Tiefenmesser und Kompass sind nur eine Auswahl an Features, welche diese Kamera zu einem perfekten Begleiter machen.

Daneben bietet die Kompaktkamera die Möglichkeit sie mit einem Mobilen Gerät zu verbinden. Dank dieser Funktion können Fotos schnell und unkompliziert via Wireless von der Kamera auf ein Smartphone geladen werden. Mit der «Wireless Mobile Utility» - App für Android- und iOS-Geräte kann man auch ferngesteuert auf die Kamera zugreifen und Fotos machen. Für Landschaft- und Tierfotografen, heisst dies, man kann in einem sicheren Abstand scheue oder gefährliche Tiere fotografieren.

Foto: GlobeDiver.ch, Nikon COOLPIX AW130, f/2.8, 1/400s, ISO 125

Unterwassermodus

Wir haben die AW130 in den Schweizer Seen und Flüssen auf Herz und Nieren getestet. Die Bedienbarkeit mit Trockentauch- und Neoprenhandschuhen ist etwas kompliziert, doch trotz-allem konnten wir unter Wasser wundervolle Fotos machen. Die Kamera hat einen dazu programmierten Unterwassermodus und passt die Fotos der Umgebung an.

Foto: GlobeDiver.ch, Nikon COOLPIX AW130, f/4.1, 1/800s, ISO 125

Einmal eingestellt, lässt sich die Kamera einfach bedienen und sorgt für gestochen scharfe Bilder. Die Nikon AW130 hat bei unseren Tauchgängen Einiges einstecken müssen und hat bewiesen, dass es sich hierbei um eine «knallharte» Outdoor-Kamera handelt. Sie trotzt allen Strapazen ohne gleich kaputt zu gehen.

Foto: GlobeDiver.ch, Nikon COOLPIX AW130, f/2.8, 1/500s, ISO 125

Mit dem Tiefenmesser hat man während dem Fotografieren seine Tiefe stets im Griff. Der Bereich zwischen 30m und 35m ist zudem rot markiert, um zu signalisieren, dass man nicht tiefer gehen sollte. Bei der ersten Bildbetrachtung auf der Kamera werden die jeweiligen Tiefen der Fotos gleich auf der Kamera angezeigt.

Foto: GlobeDiver.ch, Nikon COOLPIX AW130, f/2.8, 1/1000s, ISO 125

Tipp

Die besten Fotos entstehen nahe der Wasseroberfläche. Im Bereich von 0-10m Tiefe hat es noch genügend Licht, um atemberaubende Fotos der Unterwasserwelt zu schiessen.

Fotos und Bericht von Stefan Heer, Gründer der Internetplattform www.globediver.ch.Tauch- und Reisefans finden darauf Informationen und Bildimpressionen zu den Themen Tauchen, Reisen und Fotografieren.

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